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10 Dinge, die ihr dem Hochzeitsfotografen sagen solltet

Küssendes Hochzeitspaar unter Schleier

Euer/Eure Fotograf:in ist an eurem Hochzeitstag so ziemlich euer/eure BFF. Er/Sie ist von Anfang an dabei – und sieht dich sogar, wenn dein/e Partner:in es nicht tut! Euer/Eure Fotograf:in sorgt dafür, dass eure unvergesslichen Momente als frisch vermählte Eheleute eingefangen werden, genau wie eure glücklichen Gäst:innen, die eure Hochzeit feiern. Stellt sicher, dass der/die Fotograf:in bereit ist. Dafür haben wir folgende praktische Tipps zusammengestellt:

1) Teilt euren Dresscode mit – ihr wollte sicher keine/n Fotograf:in in Flip-Flops und Shorts, wenn eure Gäst:innen Abendgarderobe tragen. Der/Die Fotograf:in sollten sich nicht von euren Gäst:innen abheben. (Abgesehen von der riesigen Kamera, natürlich!)

2) Gebt eurem Fotograf/eurer Fotografin einen Überblick mit dem Ablauf, damit er/sie wissen, was wann passiert. Ihr könnt nur dann alle besonderen Momente fotografisch einfangen lassen, wenn ihr eurem Fotograf/eurer Fotografin mitteilt, wann sie am besten wo sein sollen. (Für den besten Winkel, natürlich!)

Ringtausch

3) Gebt eurem/eurer Fotograf:in eine Übersicht mit Bildern aller wichtigen Gäst:innen mit deren Namen. So weiß er/sie, wer wichtig ist (Familie, Trauzeug:innen etc.) und kann sie dementsprechend öfter fotografieren.

4) Wenn ihr große Gruppenfotos möchtet, auf denen die gesamte Festgesellschaft zu sehen ist (inklusive aller Gäst:innen), solltet ihr das auch vorab klären. Solche Aufnahmen müssen organisiert werden und nehmen Zeit in Anspruch (schließlich soll die Brautjungfer nicht hektisch hin- und herrennen, um Onkel Tom davon abzuhalten, beim Winken Tante Marias Gesicht zu verdecken!).

Brautjungfern stoßen an

5) Und wo wir schon beim Thema Gruppenbild sind, wenn es innerhalb der Familie schwierige Umstände gibt, solltet ihr eurem Fotograf/eurer Fotografin davon erzählen, damit die betroffenen Familienmitglieder möglichst rücksichtsvoll positioniert werden können.

6) Der Fotograf/Die Fotografin sollte auch davon wissen, wenn es Gäst:innen mit eingeschränkter Mobilität gibt, damit Bänke und Sitzgelegenheiten organisiert werden können, falls nötig.

7) Bittet euren Fotograf/eure Fotografin, auch die kleinen Details zu fotografieren, mit denen ihr euch so viel Mühe gegeben habt! Das könnten kleine Gastgeschenke sein, besonders schön gestaltete Platzkärtchen oder die Blumendekoration auf den Tischen.

Tisch Dekoration bei einer Hochzeit

8) Genau so solltet ihr mit eurem Fotografen/eurer Fotografin im Vorfeld abklären, ob es einen bestimmten Ort gibt, an dem ihr fotografiert werden möchtet (wie eine Brücke, unter einem schönen Baum oder auf einer eindrucksvollen Treppe). So kann er oder sie die Zeit für diese Aufnahmen einplanen, besonders, wenn dafür die Beleuchtung angepasst werden muss.

9) Und falls du und dein/e Partner:in eine Überraschung für euren ersten Tanz plant (eine Hebefigur à la Dirty Dancing vielleicht?) sagt es dem/der Fotograf:in, damit er/sie bereit ist! Wenn er/sie Bescheid weiß, findet er/sie die besten Winkel!

10) Zuletzt würden wir euch noch ans Herz legen, eurem Fotografen/eurer Fotografin auch zu sagen, wenn etwas auf gar keinen Fall fotografiert werden soll. Es mag zwar für manche lustig sein, wie dein Onkel Peter betrunken seine Tiraden abhält, aber ihr möchtet sie vielleicht nicht bildlich festgehalten in eurem Hochzeitsalbum finden.

Gäste und Brautpaar tanzen

Viel Spaß beim Planen!

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